Gruppen, Beratung, Orte, Partys und CSDs, jeweils mit ihren nächsten Terminen. Suche nach Ort oder Postleitzahl, wähle einen Zeitraum oder filtere nach Kategorie, Zielgruppe und Bundesland.
Die Gleichstellungsstelle der Stadt ist seit 2022 auch Ansprechstelle für LGBTQIA*. Einzelne Menschen, Selbsthilfegruppen und Vereine bekommen hier Beratung und Unterstützung bei Ideen, Veranstaltungen, Projekten und Vernetzung.
Termine nach Vereinbarung, die Beratungsstelle liegt im 2. Stock
LeTRa berät lesbische, bisexuelle und queere Frauen persönlich und schriftlich online, zum Beispiel zu Coming-out, Beziehungen, Gewalt oder Diskriminierung. Es gibt eigene Angebote für geflüchtete Lesben und Lesben mit Behinderung sowie angeleitete Coming-out-Gruppen an zehn Abenden.
Anonyme, kostenlose Beratung und Begleitung zu Geschlechtsidentität und Transition, sexueller Orientierung, Polyamorie, Coming-out, Beziehungen und queerfeindlicher Gewalt, mit Vermittlung zu Endokrinolog*innen und Therapeut*innen. Für Jugendliche, Erwachsene und Angehörige.
Die Koordinierungsstelle Ost des LSVD Queer MV unterstützt queere Arbeit im ländlichen Raum von Vorpommern: in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte sowie in der Stadt Rostock. Sie hilft beim Aufbau von Vereinen, Gruppen und Projekten, vernetzt queere und andere Strukturen und berät und unterstützt queere Menschen. Die Beratungszeit ist dienstags, das Büro ist Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr telefonisch erreichbar.
Kostenlose, vertrauliche Beratung für Lesben, bisexuelle Frauen, trans, inter, nicht-binäre und queere Menschen. Themen sind zum Beispiel Krisen, Diskriminierung, Coming-out, Familie, Beziehung und Trennung, Sexualität, Kinderwunsch oder Trauer. Dazu gibt es eine kostenlose Rechtsberatung (unter anderem Asyl- und Aufenthaltsrecht) und Beratung zur sozialen und medizinischen Transition.
Beraten wird in vielen Sprachen, mit Dolmetscher*innen auch in Deutscher Gebärdensprache.
Vertrauliche, kostenlose Peer-Beratung für lesbische, schwule, bi, trans, inter und queere Menschen jeden Alters, ihre Bezugspersonen und Fachkräfte: zu Coming-out, Identität, Sexualität, Familie, Beziehungen, Krisen, Mobbing, Diskriminierung oder Gewalt. Persönlich, am Telefon oder per E-Mail. Alle Berater*innen sind selbst queer.
Persönliche Beratung nach telefonischer Vereinbarung
Kostenlos
Das Beratungsteam berät lesbische, schwule, bisexuelle, trans und queere Menschen jeden Alters und ihre Angehörigen persönlich oder am Telefon, etwa zu Coming-out, Problemen mit den Eltern, in Job oder Schule und zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen.
Beratung für LSBTIQ* Kinder und Jugendliche sowie für Eltern, Angehörige und Fachkräfte
Das Beratungsangebot richtet sich an LSBTIQ* Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren, deren Erziehungsberechtigten und Angehörige sowie an Lehr- und Fachkräfte im Kreis Warendorf und Hamm.
Themen sind:
Sexuelle Vielfalt (schwul, lesbisch, bi-, pansexuell, etc.)
Geschlechtliche Vielfalt (trans*, nicht-binär, inter*, etc.)
Coming-Out
Diskriminierungserfahrungen
Sexuelle und geschlechtliche Identitätsentwicklung
Krisen- und Konfliktbearbeitung
Die Beratungen sind nach Terminvereinbarung in unseren Zentren und Standorten oder telefonisch möglich.
Termine per E-Mail, Telefon oder Online-Buchung, zurzeit etwa zwei bis drei Wochen Wartezeit
Kostenlos
Kostenlose, vertrauliche Beratung zu Selbstfindung, Coming-out, Transition, Sexualität und Beziehungen, auch für Angehörige. Es gibt einen anonymen Zugang über den Hintereingang (Hofeinfahrt, Terrasse) und einen eigenen Beratungsraum. Keine Psychotherapie, aber Verweis an Fachleute.
Nur mit Termin. Büro: Montag, Mittwoch und Freitag 10 bis 12:30 Uhr, Dienstag 13 bis 15 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr
Kostenlos
Anonym möglich
Deutsch, Englisch
Die Fach- und Beratungsstelle im Gerede berät queere Menschen und ihre Angehörigen kostenlos, anonym und mit Schweigepflicht: zu Coming-out, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, Beziehungen, Safer Sex oder Kinderwunsch. Schwerpunkt sind queere Kinder und Jugendliche bis 27, ihre Eltern und Regenbogenfamilien, aber alle queeren Anliegen sind willkommen.
Beratung gibt es persönlich, am Telefon, per Video oder E-Mail, immer mit Termin. Für geflüchtete queere Menschen gibt es zusätzlich eine Rechtsberatung.